Willkommen in der Welt des Hustle the Sluff!

Bye bye, Kölle

Sonntag, 11. März 2007


Bye bye, Kölle. Es war schön mit dir.

Afterride Party

Sonntag, 11. März 2007


The winner takes it all...

Samstag, 10. März 2007


Cachefinder

Samstag, 10. März 2007


Mystery Spot detected

Samstag, 10. März 2007


Welcome back, Gernot

Samstag, 10. März 2007


Berta hilf!

Montag, 11. Dezember 2006



Heute Morgen klingelte in aller Frühe mein Handy. Die Stimme am anderen Ende der Leitung war so dünn, dass ich sie kaum verstehen konnte und es dauerte einen Moment, bis ich erkannte, wer dran war. Es war Marie. Jetzt hatte es also auch sie erwischt. Schnupfen, Fieber. Heiserkeit. Das volle Programm.
Eigentlich waren wir heute verabredet. Wir wollten zusammen raus fahren, zu den Jungs, in die Werkstatt. Aber daran war in ihrem Zustand nicht zu denken. Sie meinte noch, sie wolle schnell in die Apotheke gehen, sich mit Mittelchen versorgen und mitkommen. Aber ich sagte ihr, sie solle zu Hause im Bett bleiben und sich schonen.

Wenn es Robin und mir früher nicht gut ging, trat Tante Berta in Aktion. Tante Berta war keine echte Tante, sondern eine Stoffpuppe mit wundersamen Heilkräften. Das zumindest behauptete meine Mutter. Wo genau sie die Puppe her hatte, weiß ich nicht und ich habe auch keine Ahnung wie Berta zu ihrem Namen kam. Aber Tatsache ist, dass Berta jedes Mal wenn jemand aus der Familie krank war, feierlich ein rotes Halstuch umgebunden bekam. Eine Art Vodoo-Zauber meiner Mutter.
Heute habe ich mich an Berta erinnert und sie nach kurzer Suche, samt Halstuch, in einem alten Schuhkarton wieder gefunden. Als ich vorhin bei Marie war, um ihr einen Zitronentee zu kochen, habe ich Berta heimlich auf ihrem Kopfkissen hinterlassen. Ich weiß nicht, ob das was hilft, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es was schadet. Wir werden sehen.

Gernot und Florian hat es offenbar auch erwischt! Gute Besserung!

Da bin ich wieder

Donnerstag, 26. Oktober 2006



Wie es sich gehört, wenn man ein paar Wochen verreist war, möchte ich
mich heute offiziell zurückmelden. Die kleine Auszeit hat mir ganz
gut getan und ich hätte es ohne Probleme noch ein bisschen länger
ausgehalten. Jetzt bin ich zurück, denn schließlich muss ja
weitergehen, was ich angefangen habe.

Anders als in manchem Urlaub zuvor, war ich diesmal ziemlich
konsequent und habe einen weiten Bogen um alle Computer gemacht.
Und auch mein Handy war die meiste Zeit nicht auf Empfang. Nur einmal
habe ich Marie angerufen, um mich zu erkundigen wie es Marty geht,
dem kleinen Racker. Ehrlich gesagt, ist mir das Offline sein schon
ein wenig schwer gefallen, denn ich habe mich gefragt wie es wohl
meinen Schlüsselkindern geht und was sie so machen.

Um so glücklicher war ich dann als ich Eure Mails gelesen habe,
nachdem ich am Montag wieder nach Hause gekommen bin. Ich habe mich
total über Eure Fotos gefreut. Vielen Dank. Wie ihr seht haben sie auch gleich
ihren vorbestimmten Platz in der "Hall of Fame"gefunden, so dass
ihr jetzt bei jeder Fahrt des Shuffle Shuttle mit dabei seid.

Ich hoffe Euch gefällt's so gut wie mir.

Der Anfang von Etwas?

Donnerstag, 28. September 2006



Als es dann vorbei war am Sonntag und wir uns voneinander verabschiedet hatten, sind Marie und ich uns erschöpft in die Arme gefallen. Es war schon seltsam und ich weiß nicht wie es Euch gegangen ist, aber irgendwie fühlte sich das wie ein Abschied von Menschen an, die man schon ewig kennt und mit denen man etwas Besonderes teilt, was man sonst mit niemandem teilt. Mir kam es vor wie ein Abschied von Freunden.

Abgekämpft aber glücklich stiegen Marie und ich in den Wagen und fuhren gen Wedding. Klar, beim Betadrive ist nicht alles so rund gelaufen, wie vorgesehen, Ihr habt es bemerkt. Aber so ist das eben, wenn man sich auf den Zufall einlässt. Wertvoller als jeder Plan war das, was wir in den 24 Stunden mit Euch erlebt haben und was sich spontan ergeben hat. Erfüllt von den frischen Eindrücken, den kleinen Geschichten und den vielen Gesprächen war ich dermaßen aufgewühlt, dass ich Marie überredete, noch einen Beruhigungsspaziergang mit mir zu machen.

Nach dem wir, noch etwas schwach auf den Beinen, eine Weile kreuz und quer durch die Straßen gelaufen waren, machten wir uns noch einmal auf zu dem Ort, an dem vor knapp drei Wochen meine Reise begonnen hatte, der alte Flakturm. Der Weg hinauf führte uns vorbei an jener Bank, unter der Marie vor Jahren mein Portemonnaie gefunden hat, bis ganz nach oben zur Aussichtsplattform. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick über Berlin und als wir oben ankamen, ging gerade die Sonne unter.


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Ride 6

Samstag, 23. September 2006