Willkommen in der Welt des Hustle the Sluff!

Köln, ich komme!

Mittwoch, 7. März 2007

Nur noch 72 Stunden bis zu meiner Geburtstagssause. Noch drei Tage bis Köln. Heute herrschte Hochbetrieb in der Kommandozentrale. Marie hing fast den ganzen Tag am Telefon, um die Rides zu koordinieren. Es ist immer wieder schön zu erleben, wenn ich die Menschen mit meiner Botschaft erreiche. Und zu sehen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Hustle the Sluff!

Trotz der ganzen Hektik nahm ich mir die Zeit ein letztes Mal raus zu fahren nach Tegel, zu den Jungs in die Garage, um die drei Shuttles auf Herz und Nieren zu checken. Ich muß sagen, sie haben auch dieses mal wieder ganze Arbeit geleistet. Am Abend fuhr ich mit einem guten Gefühl nach Hause. Ich nahm das Shuffle Shuttle 1, den alten Benz meiner Eltern mit dem mich so viel verbindet.

Zuhause angekommen schaltete ich den Fernseher ein und durfte feststellen, dass auch der Zufallsgenerator in meinem Leben nach wie vor tadellos funktioniert. Denn dort lief gerade ein Bericht über Eric Pollard. Nein, nicht über mich, sondern über den (fast) gleichamigen Snowboarder. Cooler Typ, großer Sport. Aber meine Piste ist und bleibt die Straße. Morgen geht's wieder auf die Straße nach Westen. Köln, ich komme!

Best of... Zufall 2006

Dienstag, 12. Dezember 2006



Seit einiger Zeit schon sammele ich Zufälle wie andere Leute Briefmarken, Bierdeckel oder Streicholzbriefchen. Vor Jahren schon habe ich für meine kleine Sammlung extra einen Zettelkasten angelegt, den ich regelmäßig mit Geschichten über sonderbare Begebenheiten oder Begegnungen füttere.

In meiner Kollektion darf natürlich die Geschichte von den zwei Männern namens Guy nicht fehlen. Der Zufall wollte es so, dass sich die Wege der beiden am 8. Mai dieses Jahres im Foyer der BBC in London kreuzten.

Einer der beiden, Guy Goma, war gekommen, um sich als Buchalter zu bewerben. Weil ihn ein hektischer Aufnahmeleiter verwechslete, landete er aber stattdessen in einem Live-Interview - als vermeintlicher Experte zum Thema Online-Recht. Während der "falsche" Guy verzweifelt versuchte, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen, saß der „echte“ Fachmann, Guy Kewney, im Foyer und musste auf dem Bildschirm alles mit ansehen. Herrlich.

Wer noch mehr solcher Geschichten kennt, bei denen der Zufalll Regie geführt hat, den möchte ich bitten, mir zu schreiben. Entweder hier in den Kommentaren oder per Mail: erik.pollard@googlemail.com. Ich würde mich freuen.

Däumeln

Freitag, 8. Dezember 2006

An der Frage, wie denn das Neugeborene, das Haustier oder das neue Produkt heißen soll, sind ja angeblich schon Seelen zerbrochen. Ist ja auch eine schwere Bürde, denn einen Namen kann man ja schließlich nicht wechseln, wie die Socken.

Es sei denn, man weiss sich zu helfen, so wie Manfred Alois Segieth, der in den 1980er Jahren einige Hits in Deutschland und Spanien landete. Als der junge Manfred beschloss Musik zu machen und nach einem passenden Namen suchte, schlug er einfach zufällig ein Wörterbuch auf und deutete blind auf ein Wort. Heraus kam der Name "Fancy".

Erstaunlich ist, daß diese Zufallsmethode mittels Texten bereits in der Antike zur Wahrheitsfindung genutzt wurde. Im 18. Jahrhundert war das sogenannte "Däumeln" in Deutschland quer durch alle Gesellschaftsschichten beliebt, weil die Bücher mit dem Daumen durch- und zufällig aufgeblättert wurden. So steht's zumindest in Wikipedia.

Marty, mein kleiner süßer und leider manchmal etwas wilder Kater, heißt übrigens seit heute Abend mit zweitem Namen "Bazooka". Das hat das Däumeln in Cassell's German Dictionary ergeben. Paßt irgendwie.

Fehlerengel

Montag, 11. September 2006

Es gibt ja Menschen, die können sich furchtbar aufregen, wenn andere einen Fehler machen. Zu diese Sorte gehöre ich nicht. Ich mache ja selbst oft Fehler, wie Ihr schnell festgestellt habt Was die Fehler anderer angeht, so versuche ich das so entspannt wie möglich zu sehen und halte mich an das Motto meines Vaters: „Nobody is perfect"!

Die Art und Weise wie mein Vater Curt mit Fehlern umging, hat mir immer imponiert. In seinerm Job als Flugzeugmechaniker war er darauf trainiert keine Fehler zu machen. Ganz im Gegensatz dazu war er Robin und mir gegenüber immer extrem tolerant, wenn bei uns mal etwas daneben ging. Wenn ich zum Beispiel mit einem Diktat nach Hause kam und der Rand war voller rote Striche, lächelte er nur milde und meinte: „Na, da war der Fehlerengel aber mal wieder fleißig."

Erst später, als ich anfing, tiefer zu schürfen, was den Zufall anbelangt, habe ich verstanden, was mein Vater damit gemeint hat. Das Fehler durchaus auch nützlich sein können und nicht verteufelt werden sollten. Fehler, die durch Zufall auftreten machen das Leben bunter und haben dafür gesorgt, dass die Natur im Zuge der Evolution die Artenvielfalt, also auch uns Menschen hervorgebracht hat. Und auch so manche Erfindung hätte niemals das Licht der Welt erblickt, wäre nicht irgendjemandem beim Herumbasteln ein kleiner Fehler unterlaufen.

Daran musste ich heute auf meinem Spaziergang denken, der mich durch die Straßen einer jener Städte führte, in der ich als Kind einmal gelebt habe. Unterwegs bin ich auch an der Schule vorbeigekommen, in die ich damals gegangen bin. Das muss in der 5. Klasse gewesen sein. Durch eines der Fenster, konnte ich auch den Platz erspähen, auf dem ich früher einmal gesessen und die Diktate mit den vielen roten Strichen am Rand, geschrieben habe. Seltsames Gefühl nach all den Jahren.

Ach ja, der liebe Fehlerengel war es übrigens auch, der zwei Lettern zuviel in die Buchstabensuppe gewürfelt hat, die ich Euch eingebrockt habe. Guri hat es bemerkt und er hatte Recht damit, dass da etwas nicht zusammen passt. Mein Fehler! Aber wer weiß, wozu so er noch nützlich ist.

Robins Ritual

Samstag, 9. September 2006

Viel später als gedacht, bin ich gestern von Berlin losgekommen. Reisevorbereitungen dauern ja sowieso immer viel länger als man glaubt. Tagsüber hatte ich jede Menge Erledigungen zu machen. Abends war ich noch kurz bei Marie, um ihr Marty vorbeizubringen, den alten Plagegeist, und um ihr noch ein paar letzte Instruktionen zu geben.Gegen Elf war ich dann endlich soweit und es konnte losgehen.

Es gibt da ein kleines Ritual, das ich seit meiner Kindheit pflege. Es war Robin, der irgendwann auf die Idee kam. Der Job meines Vaters brachte es mit sich, dass wir oft umziehen mussten. Jedes Mal, wenn wir unser Sachen packten und unserem Zuhause den Rücken kehrten ließen mein Bruder und ich etwas an Ort und Stelle zurück. Mal waren es Geldstücke, die wir unter die Holzdielen unserer alten Wohnung klemmten. Ein anderes Mal vergruben wir eines unserer Spielzeugautos im Garten. Das Ritual hatte für uns eine ganz bestimmte Bedeutung. Es sollte dem Finder und uns in unserer neuen Heimat Glück bringen. Ich habe dieses Ritual bis heute beibehalten. Und auch, wenn es gestern sehr hektisch zuging, nahm ich mir dafür noch Zeit.

Jetzt sitze ich im Schein einer kleinen Nachttischlample im Elternhaus meiner Mutter. Mein Großvater war schon im Bett, als ich vorhin nach Hause gekommen bin. Ich war noch eine Weile spazieren unten am Fluß. Ich kenne diese Stadt leider kaum, obwohl hier ja sozusagen meine Wurzeln liegen. Mein Großvater, mit dem ich heute sehr lange geredet habe, hätte gern, dass ich noch länger bleibe. Aber morgen muss ich weiter. Leider.

Buchstabensuppe

Freitag, 8. September 2006

So sehr ich ihn liebe, manchmal treibt der Zufall ein seltsames Spiel mit uns. Gestern hab ich mit Marie lange vorm Computer gesessen und mir angeschaut, wie der Schlüssel mir dem Talisman bei Euch angekommen ist. Laut gelacht habe ich über die Buchstabenspiele von Guri Janeff und vom geschmacksberater. Da Pro Killer?

Es mag zwar einige Menschen geben, die mich ein bisschen strange finden, aber ich glaube, ich kann Euch beruhigen. Ich bin weder ein Außerirdischer, noch ein Entführer und schon gar kein Profikiller. Obwohl Marie meinte, so ein schwarzer Anzug wie John Travolta in Pulp Fiction würde mir sicher gut stehen.
Dass es einen Schauspieler namens Erik Benz in Köln gibt, ist zwar interessant, aber auch nichts anderes als einer dieser Zufälle, die mein Leben, von Anfang an bestimmt haben. Ich kann Euch versichern: mit Erik aus Köln bin ich weder verwandt, noch verschwägert.
Mit dem Zufall ist das überhaupt so ein Ding. Ich habe seit der Sache mit Robin damals viel darüber gelesen. Je mehr man an den Zufall glaubt, desto häufiger scheint man ihm zu begegnen. Und wenn ich mir Eure Spekulationen so anschaue, dann ist da sicher was Wahres dran.
Heute Abend werde ich mich dann auf den Weg machen, wie ich Don bereits angekündigt habe. Die nächste Etappe steht an. Uns bleibt nicht mehr viel Zeit.

Quod erat demonstrandum

Dienstag, 5. September 2006

Beflügelt von den Ereignissen des gestrigen Tages und schon wieder etwas entspannter, habe ich heute Morgen erstmal ausgiebig gefrühstückt. Weil ich heute Vormittag sonst nichts weiter vor hatte, hab ich mir anschließend noch die Zeit für ein kleines Experiment aus der Reihe ungelöste Rätsel des Alltags genommen.

Ist es wirklich so, wie die meisten Menschen glauben, dass Marmeladenbrote immer auf der beschmierten Seite landen? Und wenn ja, ist da Freund Zufall am Werk oder gibt es dafür eine physikalische Erklärung?

Ich weiß nicht genau, ob es für das Ergebnis eine Rolle spielt, aber ich habe mich bei für Himbeerkonfitüre entschieden, einfach weil das meine Lieblingssorte ist. Den Verlauf meiner Versuchsreihe, habe ich mit der Kamera festgehalten, damit das Nobelkomitee später nachvollziehen kann, wie der Beweis erbracht worden ist Marty, mein kleiner fetter Kater hat sich übrigens sehr über das Experiment gefreut.

Beweis, Beweis

Random Walk

Montag, 4. September 2006

Hey Leute, ich muss erst mal was loswerden. Ich bin total baff, wie schnell ihr zu mir gefunden habt. Damit habe ich echt nicht gerechnet. Ich sitze hier in meiner kleinen Küche und freue mich über jede Mail und über jeden Kommentar in meinem Blog. Danke Bastian, danke Pleitegeiger, danke Feierabend,danke Don fürs adden. Natürlich habe ich mir immer ausgemalt, wie es sein wird, wenn es endlich soweit ist und die Sache ins Rollen, kommt, aber mit diesem Echo hab ich nicht gerechnet.

Ehrlich gesagt, noch gestern, war ich voller Zweifel. Um mich auf andere Gedanken zu bringen, hab ich einen meiner langen Spaziergänge unternommen. Random Walk, nenne ich das. Den Ausgangspunkt bestimmt der Flug eines Dartpfeils, den ich über meine Schulter auf eine Landkarte von Berlin werfe, die an meiner Küchentür hängt. Gestern schlug der Pfeil in Neue Mühle ein, ein kleines Dorf in Brandenburg. Okay, das ist nicht gerade um die Ecke, wenn, man im Wedding wohnt, aber der kleine Ausflug hat mir ganz gut getan. Für meine Random Walks habe ich übrigens ein paar Regeln aufgestellt, denen ich folge:

1. Habe kein festes Ziel
2. Lass Dich unterwegs vom Weg abbringen
3. Sprich einen fremden Menschen an
4. Lass Dich irgendwo nieder und mache Rast
5. Iss etwas, was Du normalerweise nie zu Dir nehmen würdest
6. Fotografiere scheinbar Belangloses. Es ist nur scheinbar Belanglos.
7. Nimm einen Schirm mit. Oder ein Handtuch. Oder beides.

Es ist schon seltsam, was einem unterwegs so alles begegnet, wenn man nur den Blick öffnet. Ein paar Bilder von meinem Spaziergang hab ich in meiner Galerie hochgeladen.

Die Welt ist kein Uhrwerk

Sonntag, 3. September 2006

Mist, heute hab ich total verpennt. Das Ding ist, ich habe leider keinen Wecker. Ich mag nämlich keine Uhren. Denn ich möchte mein Leben nicht von zwei kleinen Zeigern diktieren lassen.
Ich wurde erst wach, als an der Tür Sturm klingelte. Es war Marie. Sie wolle nur mal nachsehen, ob ich vorangekommen sei. Wahrscheinlich hatte sie ein schlechtes Gewissen, weil sie es gestern Abend doch nicht mehr geschafft hatte vorbeizukommen. Wortlos und noch etwas verschlafen führte ich sie in die Küche und deute auf den Stapel Briefe. Dann machte ich uns erst mal einen Kaffee.
Ich habe keinen Schimmer, wie spät es heute Nacht geworden ist, aber als ich den letzten Brief fertig hatte dämmerte draußen schon der Morgen. Vom vielen Schreiben tat meine Hand weh. Und das Beschriften der Umschläge musste ja auch noch erledigt werden. "Sieht ganz so aus, als könntest Du noch ein wenig Hilfe gebrauchen. Die Briefe sollen doch heute raus, oder?" fragte Marie. Ich nickte während ich im Kühlschrank nach etwas Essbarem fahndete, fand aber nur einen Apfel, der seine besten Zeiten schon lange hinter sich hatte.
"Verrate mir doch bitte noch mal, was Du mit der Aktion eigentlich bezweckst," forderte sie mich mit einem skeptischen Unterton in der Stimme heraus, der für Marie typisch ist. "Die Welt ist kein Uhrwerk", entgegnete ich. bedeutungsvoll. Und dann erzählte ich ihr die Geschichte von Newton und dem Apfel, der ihm angeblich eines Tages auf den Kopf fiel. Wie er dadurch auf die Idee von der Mechanik aller Dinge kam und wie diese Idee die Welt und das Denken der Menschen verändert hat. "Es ist doch total verrückt, dass diese Idee noch heute die Weltanschauung vieler Leute bestimmt, ereiferte ich mich. Die meisten Leute glauben im Leben sei alles vorhersehbar, so wie der Lauf des Mondes oder der Fall eines Apfels. Und genauso gestalten sie ihren Alltag. Alles wird minutiös durchgeplant von vorne bis hinten. Hektik und Stress. Kein Raum für Spontanität und Überraschungen. Und mit 45 kommt dann der Herzinfarkt. In so einer Welt möchte ich nicht leben! Was Newton nämlich nicht auf der Rechnung hatte, ist die Tatsache, dass es eine Kraft gibt, die uns viele magische Momente bescheren kann, vorausgesetzt, wir erlauben ihr auf unser Leben einzuwirken. Den Zufall!"
Um dem Ende meiner kleinen Ansprache noch mehr Gewicht zu verleihen, biss ich feierlich in den ollen halb verdorbenen Apfel. Marie musterte mich mit einem seltsamen Blick, von dem ich nicht so genau wußte, was er bedeuteten sollte. Dann musste sie kichern. Anschließend half sie mir dann noch mit den Umschlägen und um Vier brachten wir zusammen die Briefe zur Post. Geschafft!

Marie

Donnerstag, 31. August 2006

Ich wollte ja noch von Marie erzählen. Kennengelernt haben wir uns im Zuge eines meiner kleinen Experimente. Manche Leute gehen ja äußerst planvoll vor, wenn es darum geht neue Leute zu treffen. Kontaktanzeigen, Fisch-sucht-Fahrrad-Parties etc. Nichts für mich. Der beste Kuppler, den es gibt, ist der Zufall.

Das Experiment, dass Marie und mich zusammenführte, liegt schon ein paar Jährchen zurück und drehte sich um meinen abgelaufenen Personalausweis. Manche Leute bewahren ihren alten Perso ja daheim als Andenken auf. Ich kam damals auf die Idee, ihn als Instrument zur Kontaktaufnahme zu benutzen. Eine Tages packte ich das Ding in einen abgeriffenen Geldbeutel, den ich auf dem Flohmarkt erstanden hatte und deponierte beides, Ausweis und Portemonnaie, unter einer abgelegenen Parkbank im Wedding. Dann wartete ich ab.

Einige Tage später klingelte es nachmittags an meiner Wohnungstür. Vor mir stand ein Mädchen, etwa so alt wie ich, mit dunklen Kulleraugen. "Ich glaube, ich habe etwas gefunden, was dir gehört!?" Marie. Ich bat sie herein und legte auf der Stelle eine volles Geständnis ab. Ich sagte ihr, dass sie eine Art Flaschenpost gefunden habe und das dies nur bedeuten könne, das der Zufall es will, das wir einander begegnen. Viel später hat mir Marie einmal erzählt, dass sie nie begriffen habe, warum sie nicht auf dem Absatz kehrt gemacht hat. Stattdessen blieb sie bis zum Abend. Wir unterhielten uns und tasteten uns behutsam vor ins Leben des Anderen, getragen von einer seltsamen Faszination. Und als wie uns irgendwann nach vielen Stunden voneinander verabschiedeten, war klar, das wir uns wiedersehen würden.

Marie ist heute meine beste Freundin. Es gibt niemanden, der mich so gut versteht wie sie. Obwohl oder gerade weil wir total verschieden sind. Ein bisschen sind wir so wie Scully und Moulder aus Akte X, wenn ihr wisst was ich meine ;-) Außerdem ist sie der lebende Beweis für meine Theorie. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Spiel mit dem Zufall das eigene Leben bereichern kann. Hustle the sluff!